- Das User Interface ist das wichtigste
- Im St. Oberholz gibt es tatsächlich Besucher ohne MacBook
- Jeff Jarvis hat kein Problem damit, in die gemischte Sauna zu gehen
- Miriam Meckel (angeblich) auch nicht
- Es gibt einen deutschen 4chan-Klon (ja, das wusste ich vorher tatsächlich nicht)
- Hinter vielen Twitter-Accounts stecken normale Menschen
- Nicht jeder, der Speaker auf der re:publica ist, hält einer Relevanzprüfung, wie sie Wikipedia-Artikel durchlaufen müssen, stand
- Das Nummergirl beim Boxkampf ist attraktiver als das Nummerngirl bei der re:publica
- Club-Mate schmeckt beim ersten Schluck wie Zigarettenwasser
- Ein Blog-Artikel über Jeff Jarvis in der Sauna bringt viele Hits
- Und Follower
- Nicht jede Fashionbloggerin ist gut angezogen
- Twitter ist das neue SMS, wenn man sich verabreden will
- Unlustige Moderatoren sind unlustig
- Der Quatsch Comedy Club ist kleiner als ich dachte
- Wenn Biz Stone nicht anruft, ist Karaoke mit Bohemian Rhapsody eine Alternative
- Nicht jede gutangezogene Frau auf der re:publica ist automatisch eine Fashionbloggerin (hierzu leider kein Link)
- Steckdosen sind das Lagerfeuer des Digital Natives
- Selbst auf Blogger-Konferenzen haben die Türsteher rasierte Schädel (ich fotografiere doch keinen Türsteher!)
- Visitenkarten sind nicht tot.
- Poken hingegen schon
- Es gibt viele gute Ideen, die nur umgesetzt werden müssen
- Vulkane haben Macht
- Man kann nicht immer alle Erkenntnisse aus drei Tage in eine Liste packen
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Besonders gut gefallen mir die Punkte, die deine jeweilige Entjungferung anzeigen und mir bereits in Leib und Seele übergegangen sind: Oberholz & Club Mate z. B.