50 Euro ärmer. 471 Fotos und 3 Pfandmarken reicher.
Das Wetter hatte mitgespielt. Abgesehen von einem kurzen Regenschauer wurden wir am Schwörmontag wettermäßig verwöhnt. Das Nabada selber erschien mir in diesem Jahr unspektakulär. Das kann damit zusammenhängen, dass die Wassertemperatur bei gerade mal 13°C lag und die “Offiziellen” eine Neoprenanzugpflicht erlassen hatten, was zu einer relativ geringen Beteiligung auf dem Wasser führte. Vielleicht bin ich auch einfach älter und abgebrühter geworden…
Nachdem die mehr oder weniger unterhaltsamen und gut gemachten Schiffe (immerhin auch zum Thema Bundestrojaner und Zensursula), sowie die wagemutigen, weil nicht mit Neopren bekleideten freie Nabader, an uns vorbeigezogen waren, machten wir uns auf den schon fast traditionellen Weg in die Friedrichsau.
Dort stärkten wir uns erstmal mit fester und flüssiger Nahrung. Natürlich durfte der obligatorische Gang über das Volksfest nicht fehlen. Die Sonne knallte mittlerweile ordentlich vom Himmel, also war erstmal wieder Trinken angesagt. Wir beschränkten uns auf das Zuschauen, Mitfahren passte nicht ins Tageskonzept.
Mit dem gut gefüllten Bus ging es dann zurück in die nicht weniger gut gefüllte Innenstadt. Der weitere Ablauf lässt sich mit einem Bild beschreiben (das spart mir und dem Leser auch Zeit):
Fazit:
Super, und bei Euch?
Keine ähnlichen Artikel.







Meiii, nachdem ich auf FB gelesen hab, dass du noch keinen Kommentar hast – das kanns ja nicht sein!
Frohes Bloggen wünscht aus München der
Tom